SR-Beitrag: Landkreis stärkt Wilkommenskultur

Der Landkreis will sich als Zuzugsregion entwickeln. Hierzu hat er im Rahmen von Land(auf)Schwung das Welcome Center eingerichtet, welches ihre Aktivitäten, beginnend mit einer Bestandsaufnahme, vor kurzem aufgenommen hat. Im weiteren Schritt wird das Welcome Center durch einen Bildungskoordinator gestärkt, welcher voraussichtlich im Herbst in die Strukturen von Land(auf)Schwung und insbesondere des Welcome Centers eingebunden wird. Der Bildungskoordinator wird die Vorzüge der Bildungsstrukturen des Landkreises für Neubürger, insbesondere Migranten, mit dem Ziel ihrer Integration zusammentragen und neue Maßnahmen entwickeln. Ein Bericht des SR ist zum Nachlesen und im Fernsehbeitrag ab Minute 18:12 zu sehen.

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Das Welcome Center des Landkreises Neunkirchen geht mit personeller Besetzung an den Start

Unter der Projektträgerschaft der saarland.innovation&standort e.V. (saar.is) nimmt das „Welcome Center des Landkreises Neunkirchen“ seine Arbeit auf. Ziel des Projektes ist es, eine nachhaltige Willkommenskultur im Landkreis zu etablieren. „Wir möchten den Landkreis Neunkirchen als attraktive Zuzugsregion positionieren und zur Gewinnung und Integration in- und ausländischer Fachkräfte sowie deren Familien beitragen“, betont Projektleiterin Christina Strauss. Die Spiesen-Elversbergerin wird eine persönliche Beratungsdienstleistung für Neubürger und Migranten rund um die Themen Leben, Wohnen und Arbeiten im Landkreis Neunkirchen anbieten. Neben der Regionalen Entwicklungsagentur sind sowohl der Landkreis Neunkirchen als auch die lokale Wirtschaftsförderungsgesellschaft als Projektpartner aktiv.

2. Vernetzungstreffen

Impressionen vom 2. Vernetzungstreffen Land(auf)Schwung in Tangermünde, zu Gast bei der Modellregion Stendal.

mehr in der Presse

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Das Startprojekt "Vitalregion Neunkirchen" wird im LPH von Kathrin Herbst, M. A., betreut.

Das Startprojekt „Vitalregion Neunkirchen“ wird im Landesinstitut für Präventives Handeln (LPH) von Kathrin Herbst, M. A., betreut.

 

Das Landesinstitut für Präventives Handeln ist eine dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Saarlandes nachgeordnete Einrichtung. Mit der Errichtung im Jahr 2009 wurde die Präventionsarbeit, die auf verschiedene Ministerien verteilt war, in einem Haus zusammengeführt. Um die ressortbezogenen Frage- und Themenstellungen zu berücksichtigen, erfolgte eine Gliederung in die Fachbereiche Pädagogische Prävention (FB1), Kriminalprävention (FB2) und Gesundheitsförderung (FB3), die durch den Fachbereich Evaluation - Begleitforschung (FB4) ergänzt werden. Um die Zielsetzung einer umfassenden und möglichst vielseitigen Präventionsarbeit zu ermöglichen, arbeiten die Fachbereiche des LPH in ihrer konzeptionellen und projektbezogenen Aufgabenstellung grundsätzlich fachbereichsübergreifend. Zur Einschätzung der Wirksamkeit dieser Arbeit wird versucht, möglichst viele der Maßnahmen wissenschaftlich zu begleiten und zu evaluieren. Das LPH entwickelt eigene Aus- und Weiterbildungsprogramme und setzt diese mit Multiplikatoren im Bereich Erziehung (Erzieher, Lehrer, Eltern, Ehrenamtliche) um.

 

Kathrin Herbst, M. A., hat in der Vergangenheit bereits am LPH ein Projekt begleitet und kann nun mit der Projektleitung für die „Vitalregion Neunkirchen“ ihre Expertise aus den Bereichen Projektmanagement, Monitoring und Evaluation sowie Veranstaltungsorganisation einbringen. Als Soziologin und eine im Sportverein ehrenamtlich Engagierte ist sie im Projekt „Vitalregion Neunkirchen“ verantwortlich für (1) die Erstellung eines Online-Portals (Vitalportal), (2) die Organisation und Durchführung der Vitalkonferenz am 10.06.2016, sowie (3) die Initiierung der Vitalwoche im zweiten Halbjahr 2016.

Zukunftsforum Ländliche Entwicklung

Impressionen vom "Zukunftsforum Ländliche Entwicklung" im Rahmen der Grünen Woche in Berlin. U.a. wurde auch das Modellprojekt Land(auf)Schwung dem Fachpublikum präsentiert. 

Meilenstein erreicht: Vier Startprojeke in der Umsetzung

Ein wichtiger Meilenstein der Regionalen Entwicklungsagentur (REA) ist erreicht. Vor Jahresende 2015 sind gemäß der Zielsetzung alle vier Startprojekte des Zukunftskonzeptes mit Projektträgern besetzt und zusammen mit dem Abwicklungspartner formal in die Umsetzung gebracht worden. Damit sind die Voraussetzungen für die inhaltliche Projektarbeit im kommenden Jahr 2016 mit gemeinschaftlichen Erfolg geschaffen worden.

 

Die vier zukunftsweisenden Startprojekte:

Damit verabschiedet sich die REA mit weihnachtlichen Grüßen und wünscht alles Gute für die anstehende Projektentwicklung im kommenden Jahr. Einen guten Rutsch...

 

Einweihung der REA

Am 08. Dezember 2015 wurde am Erlebnisort Reden die Regionale Entwicklungsagentur (REA) des Landkreises Neunkirchen eingeweiht. Einhergehend mit einem Pressetermin mit der Saarbrücker Zeitung wurde im Anschluss mit Vertretern des Landkreises, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft und Projektpartnern gemeinsam angestoßen. Damit wird der Landkreis Neunkirchen nun offiziell erstmals dem regionalen Management unterzogen, ausgeführt durch Herrn Christoph Pietz (links) und Pascal Thome (rechts), Mitarbeiter des Instituts für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS). Mit im Bild sind der IfaS-Direktor, Prof. Peter Heck (zweiter von rechts), Kreisbeigeordneter Karlheinz Müller (zweiter von links) und Thomas Thiel (Mitte), Projektverantwortlicher seitens des Landkreises Neunkirchen. Foto: Thomas Seeber